Sonntag, Februar 26, 2006

Fasi - Umzug

Uiij war das kalt heute am Umzug - eineinhalb Stunden stehen bei Eiseskälte und Schneefall. Aber wert war es allemal - die fröhlichen Rhythmen der verschiedenen Guggenmusiken - da muss man einfach mittanzen :-). Und viele der Gruppen haben auch einen heissen Kaffee oder Suppe (Hexenbruns) ausgeschenkt.

Auffallend war, dass die braune Farbe in Mode sein muss - viele Guugenmusiken haben Kostüme in brauner Farbe. Ebenfalls auffallend aber nicht überraschend war die Vogelgrippe ein beliebtes Sujet unter den Gruppen.

Weitere Fotos findest du in meinem Fotiblog

Goldvreneli


Heute beim Aufräumen kommt mir ein Briefumschlag in die Finger, da drin steckt ein 20-Franken-Goldvreneli.


Was ist denn nun genau ein Goldvreneli?

Das 20-Franken-Goldvreneli ist wohl die bekannteste Schweizer Goldmünze. Erstmals wurde sie im Jahre 1897 geprägt. Bis 1949, dem letzten Prägejahr, wurden insgesamt 58.6 Mio. Exemplare dieser Münze hergestellt. Weiter gibt es auch noch die 10-Franken und 100-Franken Vreneli.

Die Vorderseite des Goldvreneli zeigt eine Frauenbüste, die nach links ausgerichtet ist, das reiche Haar ist in einem Zopf aufgebunden und das Kleid mit Edelweissen bestickt. Im Hintergrund sieht man Berge. Oberhalb steht der Schriftzug HELFETIA, am Rand unten rechts – kaum lesbar – der Name des Künstlers F. LANDRY

Auf der Rückseite ist der Wert, in meinem Falle 20 — Fr eingeprägt, dazwischen das Schweizerwappen in ausgeschnittenem Schild auf üppigem Eichenzweig. Über der Schildmitte, an einem Zweigende Bandknoten mit je zwei flatternden Enden auf jeder Seite, unten Jahrzahl – ein meinem Fall 1949, rechts davon das Münzeichen B.

Die Randprägung hat 22 Sterne (für Kantone, 7/7/8) Die Nachkriegsprägungen des Jahrganges "1935" haben zusätzlich ein "L" links von der Jahrzahl. Diejenigen mit den Jahrzahlen 1947 und 1949 tragen anstellevon Sternen die Randschrift "AD LEGEM ANNI MCMXXXI".

Samstag, Februar 25, 2006

Mittwoch, Februar 22, 2006

Morgen ist Schmudo

Eine Guggenmusig

Mit dem Urknall am Schmudo beginnt die fünfte Jahreszeit: die Fasnacht, sie dauert bis 24.00 Uhr am Güdisdienstag - dem Dienstag vor Aschermittwoch.
Fasnacht stammt vom altdeutschen Wort Fasta (Fastenzeit) und naht (Nacht, Vorabend) und bezeichnete ursprünglich nur den Tag vor Beginn der Fastenzeit, ab dem 15. Jahrhundert auch die Woche davor.
Ich bin nicht wirklich eine Fasnächtlerin, höre aber die Guggenmusik ganz gerne. abspielen?

Montag, Februar 20, 2006

Abendbrot

Wieder mal sitze ich hier und überlege was es zum Abendbrot geben soll..... ein Blick in den Kühlschrank - am Inhalt mangelt es nicht, wie ihr unschwer selber erkennen könnt.
Es hat noch Resten vom Wochenende - ein halbes kaltes Schnitzel, Tomatensauce, eine Packung Tortelloni und auch Grünzeug ist zur Genüge vorhanden. Nicht gerade ein 5-Stern-Gourmet-Menue, aber auch ganz ok.

In dem Sinne En Guete :-)

Sonntag, Februar 19, 2006

Samstag, Februar 18, 2006

An Interview with God

wunderschöne Bilder, Musik und Texte http://www.theinterviewwithgod.com/viewmovie.html

Fasnachtschüechli


Mein erstes Fasnachtschücheli in diesem Jahr :-) .... es ist immer wieder ein Traum in das knusprige Gebäck zu beissen....


..... Was ist eigentlich ein Fasnachtschüechli und wie wird es hergestellt?

Früher hiessen die Fasnachtschüechli vielerorts noch "Knieplätze". Warum dem so ist, wird aus dem klassischen Rezept klar. Die Teigstücke wurden nämlich über dem Knie sorgfältig in ihre dünne Form gezogen. Das klassisches Rezept für den Haushalt finden Sie
hier.

Der geschichtliche Hintergrund
Der Brauch der Fasnachtschüechli ist schon alt und mit dem Brauchtum der Fasnacht sowie der nachfolgenden Fastenzeit verknüpft. Fasnachtschüechli sind letztendlich das Resultat einer Verschmelzung von christlichen und heidnischen Traditionen. Schon seit Menschengedenken wurden im christlichen Kulturraum also zwischen Weihnachten und dem Ende der Fasnacht im Fett gebackene Süssigkeiten verzehrt. Neben den Fasnachtschüechli gehören zu diesen sogenannten Fettgebäcken natürlich auch die bekannten
Schenkeli und die Berliner.

Die heutigen Fasnachtschüechli gehen auf ein altes Brauchtum zurück. Schon im 15. Jahrhundert schenkte man sich in der Zeit vor der Fasnacht gegenseitig derartiges Gebäck. Junge Männer holten sich die Backwaren offenbar in der Nacht bei den Frauen ab, wobei es wahrscheinlich eben nicht nur um die Fasnachtschüechli ging. Offenbar führte das in der Folge zu solchen Auswüchsen, dass die Tradition des "Chüechlischenkens" von der Obrigkeit manchenorts sogar untersagt wurde.


Noch ältere Zeugnisse von im Fett schwimmend zubereitetem Gebäck sind denn bereits bei den Ägyptern belegt. Die älteste Darstellung ist etwa auf 1200 v. Chr. datiert und stammt damit aus der Zeit von Pharao Ramses III. Es werden dort zwei Personen abgebildet, die mit Hilfe von stabförmigen Werkzeugen in einer Pfanne über offenem Feuer ein Fettgebäck zubereiten.

Quelle und weitere Informationen
http://www.foodnews.ch/x-plainmefood/30_produkte/Fasnachtschuechli.html

Mittwoch, Februar 15, 2006

Frühlings Erwachen?

Heute Mittag auf dem Weg zur Pause ......

...... fröhliches Vogelgezwitscher auf dem Baum vor dem Bürogebäude. Herrlich zum anhören! "Dann kann der Frühling doch nicht mehr weit sein", ist mein erster Gedanke und der zweite war "Hmmm, was das wohl für kleine Vögelchen sind?" Spatzen, Meisen - ich weiss es nicht.


Heute Abend zu Hause nach der Arbeit .....

....... es lässt mich nicht in Ruhe. Ein paar wenige Klicks zur Internet Seite der Vogelwarte. Da muss ich doch etwas finden .... und siehe da ..... so viele verschiedene Vogelarten und das Gezwitscher kann man erst noch abhören!


War es der? http://www.vogelwarte.ch/db/sound/5350.mp3
oder doch der? http://www.vogelwarte.ch/db/sound/4970.mp3

solche waren es mit Bestimmtheit nicht http://www.vogelwarte.ch/db/sound/3700.mp3

Nun ja - was für Musikanten da auf dem Baum vor dem Bürogebäude waren, weiss ich zwar immer noch nicht, aber schön war es allemal zum Anhören...




Montag, Februar 13, 2006



Ich wünsche dir, dass
du unzählige viele,
unbeschreibliche schöne
"Augen-Blicke"
und Momente erlebst.....

in denen du
durch das Blau
des Himmels
zu fliegen scheinst.