
... schaut mal wie es schon blüht, ob hier allerdings mal wirklich Früchte wachsen?.....
Die Aprikose (Prunus armeniaca) gehört zu den Rosengewächsen und stammt aus Nordost China – nahe der Russischen Grenze. Chinesisch heisst Aprikose übrigens xìng
Am besten schmecken sie natürlich frisch vom Baum :-), in einem Fruchtsalat, als Konfitüre oder als feine Aprikosenwähe.
Hier das Rezept dazu:
300-350 g geriebener Kuchenteig oder einfacher süsser Kuchenteig
Füllung: 750 g – 1 kg Aprikosen, 100-120 g Zucker, Paniermehl oder Weizengriess
Eierguss: 2-3 Eier, 2-3 Esslöffel Zucker, 1-1.5 dl Rahm oder 1 dl Milch, eventuell 1 Beutel Vanillezucker oder etwas Maizena
Zubereitung
Aprikosen halbieren, Steine entfernen. Den Teig etwa bleistiftdick auswallen und ohne ihn zu strecken auf ein Kuchenblech legen. Den überstehendenden Teig abschneiden und damit den angefeuchteten Randbereich der Teigform verstärken. Den Teigboden mit einer Gabel leicht einstechen. Auf den Teigboden etwas Paniermehl oder Weizengriess streuen und die Aprikosenhälften darauf verteilen. Für den Guss die Eier mit dem Zucker und dem Rahm verschlagen. Den Eiguss nach Belieben mit einem Beutel Vanillezucker oder mit etwas in Wasser aufgelöstem Maizena binden. Den Guss gleichmässig über den Kuchen giessen. Bei mittlerer Hitze backen, bis der Rand bräunlich wird. Vor dem Servieren etwas stehen lassen, damit der Kuchen etwas fester wird.
Tipps
Bei stark sauren Aprikosen allenfalls mehr Zucker verwenden. Statt Paniermehl oder Weizengriess kann auch Haselnussmehl verwendet werden. Der Kuchen bekommt dadurch einen etwas anderen Geschmack. Dieser Kuchen lässt sich auch mit halbierten Zwetschgen (Zwetschgenwähe), Plaumen (Plaumenwähe) oder entsteinten Kirschen (Kirschenwähe) herstellen.